| Die Berliner Schule ist nach dem Schulgesetz eine “Schule für alle”; behinderte und nicht behinderteKinder erfahren eine gemeinsame schulische Erziehung, das bedeutet “Integration”.
In der Schule an der Jungfernheide werden Schülerinnen und Schüler mit
- Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung,
- Förderschwerpunkt Lernen und
- Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
aufgenommen.
Vor Aufnahme in der Schule
- Kontaktaufnahme mit den Klassenlehrern der abgebenden Schule
- Einladung der Eltern in kleinen Gruppen zum Kennen lernen der Schule
- Teilnahme der zukünftigen Schüler an Unterrichtsstunden
Nach der Aufnahme
- Persönliches Erstgespräch der KlassenlehrerInnen mit den Eltern
Unterricht
- Fast durchgängig zwei Lehrer im Unterricht
- Differenzierte Aufgabenstellung und Leistungsbewertung
- Einsatz von Fördermaterialien
- Individueller Förderplan mit Zielen für die einzelnen Unterrichtsfächer
Berufliche Orientierung und Planung
- Führung eines Berufswahlpasses ab Klasse 7
- Ende 8 Klasse Kontaktaufnahme mit der Reha- Beratung des Arbeitsamtes
- Mitte Klasse 9 Konferenz zur Planung des weiteren Bildungsganges
- Teilnahme an der vertieften Berufsorientierung
- Zusätzliche Tages- oder Wochenpraktika möglich
- Kennen lernen von Einrichtungen der Jugendberufshilfe und der Berufsschule
- Ende Klasse 10 Vermittlung in eine schulische oder berufliche Ausbildung
Elternarbeit
- Regelmäßige Elterngespräche
Vernetzung mit den psychosozialen Diensten des Bezirks je nach Erfordernissen des Einzelfalls (Schulpsychologischer Dienst, Schulsozialarbeit, Jugendamt, Erziehungsberatungsstelle des Jugendamtes, Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst, Jugendgerichtshilfe, niedergelassene Ärzte, Psychologen und Therapeuten, Einrichtungen der Jugendhilfe u.a. Heime) |