Umgestaltung der Naturschutzstation Hahneberg - gemeinsam mit der Beuth-Hochschule - Teil 2


Am Donnerstag, dem 21. und Freitag 22. Juni konnten wir leider nicht weiter werkeln: Die Insektenhotels blieben aus und die Studentinnen wurden auf der Baustelle benötigt. Aber wir hatten ja 20 Werkstücke und am frühen Morgen des 25. Juni zogen unsere 20 Vogelhäuser und Futterstationen zusammen mit Herrn Ugur quer durch Spandau zum Hahneberg.

Der Tag begann mit Arbeitsschutz: Die Schüler erhielten im "Bau-Camp) S3-Arbeitsschutzschuhe, Bauhelme und Warnwesten. Musik hören war erlaubt, ABER: nur mit einem Ohr! Mit dem anderen musste man den Radlader und den Bagger hören!

Dann wurden alle eingeteilt: Steine sortieren, Terrassenbretter imprägnieren, Sand schippen und - ja! - Kirschen ernten. Man musste unterscheiden: Pflasterstein, Feldstein oder Findling.

Die großen Pflastersteine wiesen noch Betonreste auf, die Alex, Raphael und Tarik unermüdlich abschlugen. Natürlich mit Schutzbrille.

Da Schubkarren auf der Baustelle Mangelware waren, organisierten wir eine Steinkette vom Sortierplatz zum Bauplatz. Organisieren = Herr Borchelt schimpfte und Lorenz requirierte eine der Schubkarren. Wir üben das noch.

"Schnell, fotografieren Sie, die ist schwer!" Vivien und Sarah sollten Kirschen ernten - die waren reif und herabgefallene Früchte könnten den Wegebelag verderben.

Das wurde schnell der beliebteste Arbeitsplatz: Hoch über den schwitzenden Schülern fast unsichtbar sein und sich an der fruchtigen Fülle gütlich tun!

#UmgestaltungHahneberg #BeuthHochschule #Hahneberg

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