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Venetien

August 20, 2013

Venetien 2013

Vom 15. bis 20.September 2013 war die 10b auf Klassenfahrt in Italien.

 

Hier schildern einige Schüler ihre schönsten Erlebnisse:

 

Am schönsten fand ich den Tag in Venedig, als wir mit dem Boot fuhren. Wir hatten einen wunderschönen Ausblick auf das Meer und auf die Insel. Als wir ankamen, besuchten wir den Campanile. Vom Turm aus konnten wir die ganze Insel sehen. Danach durften wir in Gruppen frei auf der Insel herumlaufen und Souvenirs bzw. Essen kaufen. Wir fanden viele Stände, die T-Shirts, Masken etc. verkauften. Wir sind noch mit der Klasse in einem Boot durch Venedig gefahren. Die meisten haben diesen Tag sehr genossen. Am Ende des Tages trafen wir uns wieder am Campanile. Danach gingen wir zurück zum Steg und warteten auf unser Boot. Wir warteten gefühlte zwei Stunden, um zurück nach Lido di Jesolo zu fahren. Viele fanden, dass dies das schönste Erlebnis in Italien war.

Michael

 

Zwar mochte ich die gesamte Klassenfahrt, aber mein schönstes Erlebnis war unser Vormittag am Strand. Am Mittwoch hatten wir nach dem Frühstück endlich noch einmal die Gelegenheit dazu, zum Strand und ins Meer zu gehen. Erst war ich skeptisch, weil es eigentlich ziemlich kalt und windig war, doch das Meer sah so unglaublich einladend aus, dass ich am Ende doch rein gegangen bin. Die Wellen waren hoch und groß und das Wasser war dermaßen salzig, dass mein Hals und meine Augen gebrannt haben, aber das war es mir wert. Meistens waren die Wellen sogar so groß, dass sie einen umgehauen und untergetaucht haben und kaum, dass man wieder frische Luft atmen konnte, kam auch schon die nächste und das Spiel ging von vorne los. Um nicht jedes Mal gnadenlos vom Meer verschluckt zu werden, sind wir dann unter den Wellen durchgetaucht oder haben versucht,

über sie herüber zu springen. Alles in allem bin ich wirklich froh, dass ich mich am Ende habe dazu überreden lassen und doch ins Wasser gegangen bin. Ich habe es so genossen!

Selina

 

Am Donnerstag, den 19.09., fuhren wir um 9.30 Uhr mit unserem ganzen Gepäck nach Verona. Dort haben wir uns viele Sachen angeschaut, z.B. die Arena, aber nur von außen. Danach sind wir zu Julias Haus gegangen und haben da dann viele Bilder gemacht. Im Hof stand eine Statue von Julia, sie hatte eine bronzene Brust und alle Touristen haben Julias nackte Brust angefasst. Ich fand das ein bisschen unnötig. Der Balkon war sehr klein. Man konnte viele Gegenstände im Haus von Julia sehen. Meine Freundinnen und ich haben uns dort ein Schloss gekauft und es dann an ein Tor gehangen. Auf diesem Schloss haben wir unsere Namen aufgeschrieben.

Als wir fertig waren, durften wir zwei Stunden alleine in Verona rumlaufen. Das Wetter an diesem Tag war sehr schön. Später haben wir uns wieder getroffen und sind dann gemeinsam auf einen Berg gelaufen. Dort haben

wir unseren letzten wunderschönen Abend mit einem Ausblick über Verona und einem Picknick verbracht. Am späten Abend sind wir gegen 22.00 Uhr wieder zurück nach Deutschland gefahren. Wir waren am nächsten Tag um 12.00 Uhr wieder in Berlin.

Julia 

 

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