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GEOGRAPHIE

Die Welt entdecken - Fremdes verstehen - Verantwortungsvoll handeln

„Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen.“

Der Ursprung dieses Zitates scheint ungeklärt, er wird in verschiedenen Quellen den indigenen Völkern Nordamerikas zugeschrieben oder auch als alte indische Weisheit bezeichnet.


Wir helfen unseren Schüler*innen die Welt zu entdecken, mit offenen Augen und kritischem Geist aktuelle Entwicklungen zu hinterfragen und befähigen sie somit verantwortungsbewusst zu handeln.


Ein fundiertes Verständnis für die wirtschaftliche, sozio-kulturelle, ökologische und politische Situation auf der Welt ist dabei mit Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung die Zielgröße.


Ziel in unserem Unterricht ist es in jedem Fall, unsere Schüler*innen zu einem nachhaltigen Denken zu befähigen.
Hierfür steht uns in jedem Jahrgang eine Schulstunde zur Verfügung.

 

Geographie lebensnah

Der Geografieunterricht betrachtet die Welt in verschiedenen Maßstäben. Wir schauen also nicht nur auf weit entfernte Länder, sondern betrachten auch Regionen die direkt um die Ecke liegen.
Das folgende Projekt ist nur ein Beispiel dafür, wie das Fach Geografie für unsere Schüler*innen greifbar gemacht wird und das in unmittelbarer Nähe.
Unter dem Motto „Flughafen raus … was jetzt?“ sollten die Schüler*innen ein eigenes Flächennutzungskonzept für die Fläche des ehemaligen Flughafens Berlin Tegel erstellen.
So bekamen sie die Möglichkeit selbstständig die Stadtlandschaft Berlins nach ihren Wünschen zu gestalten. Um die Situation etwas realer zu gestalten und einen Perspektivwechsel zu ermöglichen, sollten die Schüler*innen auch in unterschiedliche Rollen versetzen und versuchen die Interessen dieser Rollen in die Pläne mit einzubeziehen.
Das ist die Fläche, die neu gestaltet werden soll.

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